18. April 2026
Meine erste Reise nach Albanien.
Hi, ich bin Marie, 22 Jahre alt, BWL-Studentin aus Köln – und sobald ich Zeit habe, packt mich das Fernweh. Letzten Juni war es endlich so weit: Ich habe mir einen kleinen Traum erfüllt und bin für zehn Tage nach Albanien gereist. Eine Rundreise vom Norden bis in den Süden – mit dem Mietwagen, ganz flexibel und auf eigene Faust.

Die Planung hat überraschend viel Spaß gemacht, auch weil ich auf urlaubinalbanien.de richtig viele hilfreiche Tipps und Ideen gefunden habe. Gerade für eine Route durch ein Land, das noch nicht total touristisch erschlossen ist, war das Gold wert.
Mein Abenteuer begann im Norden, in den beeindruckenden albanischen Alpen, rund um Theth. Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis – kurvig, abenteuerlich, aber mit Ausblicken, bei denen ich am liebsten alle paar Minuten angehalten hätte. In Theth selbst hatte ich das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein: grüne Täler, kleine Steinhäuser und eine unglaubliche Ruhe.
Danach ging es weiter nach Shkodra, eine richtig lebendige Stadt mit einer schönen Altstadt und entspanntem Flair. Von dort aus bin ich langsam Richtung Küste gefahren – und spätestens da war ich komplett verliebt in das Land. Die Mischung aus Bergen und Meer ist einfach besonders.
Ein echtes Highlight war für mich die albanische Riviera. Orte wie Dhërmi, Himarë und später auch Ksamil haben mich total begeistert. Kristallklares Wasser, kleine Buchten und dieses entspannte Urlaubsgefühl – genau so hatte ich mir das vorgestellt. In Himarë habe ich einfach mal einen ganzen Nachmittag am Strand verbracht und das Leben genossen.
Natürlich durfte auch ein Stopp in Tirana nicht fehlen. Die Hauptstadt ist bunt, lebendig und irgendwie ein spannender Kontrast zur Natur des Landes. Coole Cafés, viel Bewegung und eine ganz eigene Atmosphäre – definitiv einen Besuch wert.
Ganz im Süden, rund um Saranda und Ksamil, wurde es dann richtig sommerlich. Dort habe ich meine Reise entspannt ausklingen lassen, mit viel Sonne, gutem Essen und Blick aufs Meer. Ksamil mit seinen kleinen Inseln war fast schon postkartenreif.
Mit dem Mietwagen unterwegs zu sein war für mich die beste Entscheidung. Ich konnte spontan anhalten, kleine Orte entdecken und meine Route flexibel gestalten. Manchmal braucht man auf den Straßen etwas Geduld, aber genau das gehört irgendwie auch zum Erlebnis dazu.
Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist diese Mischung aus Abenteuer, Schönheit und Herzlichkeit. Albanien fühlt sich an vielen Orten noch ursprünglich an, gleichzeitig entwickelt es sich spürbar weiter – und genau das macht den Reiz aus.
Wenn du also gerade überlegst, ob du diese Reise machen sollst: Trau dich! Und schau dich ruhig weiter auf urlaubinalbanien.de um – mir hat es wirklich geholfen, aus einer Idee eine unvergessliche Rundreise zu machen.
Cool. Sehr inspirierend.